Hausapotheken: Medizinische Helfer daheim – Tipps für die medizinische Vorsorge im Haushalt

(Pressehof) Leipzig – Schnell ist ein Kind gestürzt oder wacht man mit Halsschmerzen auf. Nicht immer ist dabei gleich ein Arztbesuch nötig. Dennoch sollten die Wunden versorgt und die Beschwerden gemildert werden. Häufig hilft dabei schon der Griff in eine gut sortierte Hausapotheke. Wie diese bestückt sein sollte, erklärt das Nachrichtenportal www.news.de .

Generell gilt es zu beachten, dass Hausapotheken stets individuell zusammengestellt werden sollten. Singles haben andere Bedürfnisse als Familien, chronisch Kranke müssen mehr auf Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten achten als gesunde Menschen. Zum Standard gehören jedoch verschiedene Pflastersorten und Verbandszeug sowie Mittel gegen Schmerzen, Fieber, Durchfall und Magenbeschwerden. Chemikalien jeglicher Art haben allerdings nichts in der Hausapotheke verloren. Gleiches gilt für Pillenreste von der letzten Erkältung oder einer Magen-Darm-Grippe. Schnell ist dort das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen und eine Einnahme dieser Medikamente würde der Gesundheit www.news.de/gesundheit.html eher schaden als sie zu fördern. Daher gilt: Einmal im Jahr sollte der Medikamentenschrank ordentlich ausgemistet werden.

Viele Menschen bewahren ihre Medizin in der Küche oder im Bad auf. Doch gerade da gehört sie eigentlich nicht hin. Diese Räume weisen in der Regel eine zu hohe Luftfeuchtigkeit auf. Es empfiehlt sich daher, die Medikamente in einem dunklen, kühlen und trockenen Raum zu lagern, wo der Schrank vor Kinderhänden sicher ist. Wer allerdings auf alternative Heilmethoden vertraut, sollte eher in den Kühlschrank oder die Vorratskammer greifen. So hilft Quark bei Sonnenbränden, Kartoffelwickel gegen Fieber und das Inhalieren von Zwiebelsaft bei einer Schnupfnase.