RUBIN: Energie-Marktplatz bringt „sauberen Treibstoff“ in die Batterien

Das Pedal treten und die Energie ist da, blitzschnell aus dem Stand anfahren, dabei absolut leise: das Elektroauto-Gefühl ist ein Gutes – vor allem der Umwelt gegenüber. Die Kritik: Der Strom für die Batterien komme überwiegend aus Kohlendioxid emittierenden Gas- und Kohlekraftwerken. „Das muss nicht sein“, meint Prof. Dr.-Ing. Constantinos Sourkounis (Energiesystemtechnik, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik) und sieht gerade die neuen Energien – vor allem die Windkraft – bei gezieltem Energie-Management als zukünftige Energielieferanten für Elektrofahrzeuge.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft