Die Erlanger Universitätsbibliothek zeigt einen einzigartigen Kunstschatz

Die Universität Erlangen-Nürnberg besitzt einen Kunstschatz, um den sie viele Museen auf der ganzen Welt beneiden dürften: knapp 7000 Handzeichnungen, Kupferstiche, Radierungen und Holzschnitte aus dem 14. bis 18. Jahrhundert. Besonders die Zeichnungen aus dem 14. und 15. Jahrhundert sind eine Rarität. Eine Gruppe von Kunsthistorikern um Prof. Dr. Hans Dickel hat diese Zeichnungen jetzt in einem Forschungsprojekt untersucht und die Ergebnisse in einem Katalog zusammengetragen. Die Universität präsentiert aus diesem Anlass die schönsten und wertvollsten Stücke der Sammlung der Öffentlichkeit.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft