Spektakuläre Vulkan-Fotografie – "Klar bleibt ein Restrisiko"

Martin Rietze

Martin Rietze hat eine eigenwilliges Hobby. Er fotografiert Vulkane. Bis auf zwei Meter nähert er sich zuweilen der bis 1200 Grad heißen Lava, mit Helm, Gasmaske und Kamera im Anschlag. Aber nur, wenn es die Situation zulässt. „Ich bin kein Hasardeur“, sagt der 48-Jährige. Seine Bilder sind atemberaubend.


Quelle: Wissenschaft | RP ONLINE