Internationales Forscherteam untersucht Schalenbildung bei Auster und Meeresschnecke

Muscheln und Schnecken bilden Schalen in unterschiedlichen Formen und Farben, manche fallen durch ihr schillerndes Perlmutt besonders auf. Wie diese Weichtiere die robusten und komplizierten Schalenstrukturen herstellen, hat ein internationales Forscherteam unter der Leitung des Göttinger Geobiologen Dr. Daniel J. Jackson am Beispiel der Muschel Pinctada maxima und der Schnecke Haliotis asinina untersucht. Überraschende Ergebnisse der molekularbiologischen Analysen sind: Beide Arten desselben Tierstammes haben offenbar unabhängig voneinander verschiedene genetische Lösungen für die Schalenbildung entwickelt.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft