High Noon: Duell im Labor

Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen und der Universität Birmingham haben sich eine „Schießerei“ im Labor geliefert: Sie wollten beweisen, dass wir uns schneller bewegen, wenn wir auf Geschehnisse unserer Umwelt reagieren, als wenn wir die Handlung selber herbeiführen. Die Idee, die von Westernfilmen inspiriert wurde, könnte uns beispielsweise dabei helfen, im Straßenverkehr zu bestehen oder Strategien für Parkinsonpatienten zu entwickeln, deren Bewegungsfähigkeit eingeschränkt ist. (Proceedings of the Royal Society B., 3. Februar 2010).
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft