Olfaktorische Wahrnehmung: Ekeln bei Verwesungsgeruch liegt in den Genen

„Wer ihn ein Mal gerochen hat, der vergisst ihn nicht“ sagt Michael Tsokos über Verwesungsgeruch. Der „Duft“ sei unverkennbar. Professor Hanns Hatt wiederum geht der Frage nach, ob unsere Bewertung von Gerüchen genetisch bedingt ist – oder ob es an unserer Erziehung liegt, ob etwas duftet oder stinkt.
Quelle: WELT ONLINE – Wissenschaft