"Überflüssig", "inhaltsleer" – und dennoch effektiv: Wähler lehnen Wahlplakate ab und lassen sich dennoch beeinflussen

Laut Studie der Universität Hohenheim: Zuspruch am ehesten für SPD-Kampagne, von der Leyen und zu Guttenberg wirken als individuelle Sympathieträger.
Wahlplakate der Parteien stoßen auch vor der Bundestagswahl 2009 auf wenig Begeisterung bei den Wählern. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Kommunikationswissenschaftlern der Universität Hohenheim. Am ehesten punktet noch die emotionale Kampagne der SPD, bei den individuellen Kadidaten liegt die CDU vorne. Plakate der Grünen haben den höchsten Wiedererkennungswert, die der FDP den geringsten. Die schlechtesten Noten vergaben die Testpersonen an die Linkspartei. Unterstützt wurde die Studie wurde von der Fritz-Thyssen-Stiftung.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft