Rb2/p130 und p53 – ein Team für Notfälle

Unsere Körperzellen sind ständigen Angriffen ausgesetzt, die das Erbgut im Zellinneren – die DNA – stark schädigen und dadurch Krebs auslösen können. Das sind zum Beispiel Strahlen, wie UV-Licht, Röntgen- und Gammastrahlen oder auch Umweltgifte und Sauerstoffradikale. Gegen diese Angriffe wehren sich Zellen mit verschiedenen Schutzmaßnahmen. Jetzt beschreiben Forscher des Heinrich-Pette-Instituts ()im Fachjournal Oncogene einen schützenden Signalweg, der geschädigte Zellen endgültig am Wachstum hindert. Das Zusammenspiel der Proteine Rb2/p130 und p53 ist im neu entdeckten Notfallplan entscheidend wichtig.
Quelle: Pressemitteilungen – idw – Informationsdienst Wissenschaft