Die letzten Meldungen

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Wie das Immunsystem unser Herz schützen kann

Maßgeschneiderte T-Immunzellen in Zellkulturflaschen.

Ein Infarkt hinterlässt Narben. Für Patienten nicht ungefährlich. Jetzt hat man herausgefunden, dass Immunzellen helfen, den Schaden zu minimieren. Nicht zufällig erinnert das an moderne Krebstherapien.

Quelle: FAZ.de

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Weltrekord: Das schwärzeste Schwarz der Welt

Forscher entwickelten das Material zufällig bei einem Experiment mit winzigen Kohlenstoff-Röhrchen. Es ist ein Weltrekord, über den sich nun ein Mann ärgern dürfte.

Quelle: SZ.de

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Was zählt? Algorithmen? Experten? Oder meine Meinung?

Immer, wenn bekannt wird, dass eine Maschine falsch entschieden hat, machen sich Journalisten darüber her. Maschinen stehen mit dem Rücken zur Wand, so oft werden sie angegriffen. Algorithmen entscheiden heute über Ihre Kreditwürdigkeit, Ihre Versicherungsprämien … Weiterlesen

Quelle: SciLogs

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Faltbare Displays: Bildschirm als Scharnier

Nun liegt das Galaxy Fold im Laden: Faltbare Displays sollen das nächste große Ding sein. Blöd, dass sie nicht so origamihaft elegant funktionieren, wie sie klingen.

Quelle: ZEIT ONLINE

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Präimplantationsdiagnostik: Einzige Chance auf ein gesundes Kind

Dr. Ruth Gomez arbeitet  im universitären Kinderwunschzentrum in Mainz als Pränataldiagnostikerin.

In der Mainzer Universitätsklinik sind zum ersten Mal Babys nach einer Präimplantationsdiagnostik auf die Welt gekommen. In das ethisch umstrittene Verfahren setzen verzweifelte Paare ihre ganze Hoffnung.

Quelle: FAZ.de

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Kofferraum-Camping

Wer unterwegs kochen möchte, muss das nicht spartanisch tun.

Quelle: Technology Review

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Ärzte halten Leber außerhalb des Körpers am Leben

Mittels „Supercooling“ könnten Leben von Menschen auf den Transplantationslisten gerettet werden.

Quelle: Technology Review

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Millionen Patientendaten ungeschützt im Netz

Datenschutz Fehlanzeige

Millionen Patientendaten ungeschützt im Netz

Aus einer Untersuchung des BR mit der US-Investigativplattform ProPublica geht hervor, dass weltweit Millionen von Patientendaten ungeschützt im Netz zugänglich waren oder immer noch sind. Mehr als 13.000 der entdeckten Datensätze stammen aus Deutschland.

Quelle: COM! – Das Computer Magazin

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Erfolg im globalen Umweltschutz: Ozonloch so klein wie vor 30 Jahren

Die Ozonschicht der Erde hat sich offenbar großflächig regeneriert, das berichten europäische Forscher. Das früher bedrohliche Loch in dem UV-Schutzschild ist so klein wie zuletzt 1989.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Strategischer Rohstoff wird knapp: Forscher warnen vor weltweiter Heliumkrise

Deutsche Rohstoffexperten befürchten nach SPIEGEL-Informationen Versorgungsprobleme bei dem wichtigen Edelgas Helium. Schuld an dem massiven Angebotsrückgang ist aus ihrer Sicht vor allem ein Staat.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Forschung an gefährlichen Erregern: Brand in russischem Virologielabor

Im westsibirischen Kolzowo hat es nach russischen Angaben eine Explosion in einem Laborkomplex gegeben, das Feuer sei inzwischen gelöscht. Brisant wird der Unfall, weil dort auch gefährliche Krankheitserreger gelagert werden.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Psychologie: „Wäre der Klimawandel ein Terrorist, hätten wir ihn schon längst bekämpft“

Warum handelt die Menschheit nicht entschiedener, um die Erderhitzung einzudämmen? Der Kommunikationswissenschaftler George Marshall sagt: Der Klimawandel tut uns noch nicht weh genug.

Quelle: SPIEGEL ONLINE Wissenschaft

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Ameisen: Eine für alle

Sie spritzt Gift, würgt Nahrung hervor und legt Kotspuren – für ihr Volk opfert sich die Ameise auf. Und hat ständig zu tun – was, zeigt eine Übersicht in Grafiken.

Quelle: ZEIT Wissen

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Albanien: Europas Nordkorea

Albanien war der einzige Ostblockstaat, an dem der große Aufbruch von 1989 vorbeiging. An die Verbrechen der kommunistischen Diktatur wird bis heute kaum gerührt.

Quelle: ZEIT Wissen

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Pränataldiagnostik: Wird der Bluttest auf Down-Syndrom zur Kassenleistung?

Wenige Blutstropfen der Mutter reichen, um beim Ungeboren das Down-Syndrom festzustellen. Diese Woche soll sich entscheiden, ob der Test Kassenleistung wird.

Quelle: ZEIT Wissen

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Ein Miniatur-Pseudozahnvogel aus der Riesenpinguin-Fundstelle

Frankfurt, 18.09.2019. Senckenberg-Wissenschaftler Gerald Mayr hat gemeinsam mit neuseeländischen Forschenden eine neue Art der Pseudozahnvögel beschrieben. Das Fossil ist mit 61 Millionen Jahren der bisher älteste und gleichzeitig kleinste Vertreter dieser Vogelgruppe, deren Individuen Flügelspannweiten von mehr als 5 Metern erreichten. Der Vogel stammt von einer Fundstelle in Neuseeland und ist der älteste Nachweis eines Pseudozahnvogels von der Südhalbkugel. Das Fossil war nur etwa so groß wie eine Möwe. Anders als bisher bekannte Arten war die neue Art vermutlich kein Langstrecken-Segler und ernährte sich wahrscheinlich von Fisch.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Fraunhofer IPA und EEP der Universität Stuttgart – Studie zu industriellen Energiespeichern veröffentlicht

Weil die Elektromobilität immer weiter voranschreitet, ist die kontinuierliche Weiterentwicklung von nachhaltigen Energiespeichertechnologien unerlässlich. Auch in vielen produzierenden Unternehmen sind Energiespeicher integriert, etwa um die unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) für sensible Prozesse zu garantieren. Zusätzliche Einsatzoptionen entstehen durch die Integration von erneuerbaren Energien und deren volatile Erzeugung. Dazu zählen unter anderem die Verringerung des Leistungsbezugs aus dem Netz oder die Eigenverbrauchsoptimierung.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Influenza-Viren anpassungsfähiger als gedacht

Influenza-Virus aus Fledermäusen besitzt überraschend hohe Anpassungsfähigkeit / Übertragungseffekte zu anderen Tieren und Menschen schwer einschätzbar / Publikation in Nature Microbiology

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Eine Frage der Konzentration

Pflanzen können mit Hilfe von pluripotenten Stammzellen ein Leben lang komplette neue Organe bilden. Solche Stammzellen entwickeln sich bei Bedarf zu jedem beliebigen Zelltyp eines Organismus. Die Arbeitsgruppe des Freiburger Pflanzenbiologen Prof. Dr. Thomas Laux hat untersucht, wie die Balance zwischen Stammzellen und spezialisierten Zellen bei Pflanzen reguliert wird. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Konzentration so genannter ARGONAUTE-Proteine wie AGO1 und ZLL/AGO10. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben ihre Ergebnisse im Fachmagazin „Plant Communications“ veröffentlicht; Erstautor ist Dr. Fei Du.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Happy hour für die zeitaufgelöste Kristallographie

Ein Forschungsteam vom Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie (MPSD), der Universität Hamburg und dem European Molecular Biology Laboratory (EMBL) hat eine neue Methode entwickelt, um Biomoleküle bei der Arbeit zu beobachten. Sie macht es bedeutend einfacher, enzymatische Reaktionen auszulösen, da hierzu ein Cocktail aus kleinen Flüssigkeitsmengen und Proteinkristallen angewandt wird. Ab dem Zeitpunkt des Mischens werden die Proteinstrukturen in definierten Abständen bestimmt. Mit der dadurch entstehenden Zeitraffersequenz können nun die Bewegungen der biologischen Moleküle abgebildet werden.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Fungizide als unterschätzte Gefahr für Organismen in Gewässern

Fungizide aus der Landwirtschaft können in angrenzende Gewässer gelangen. Die Effekte auf die Lebewesen in Flüssen und Seen sind bisher jedoch kaum untersucht. Obwohl ein Einfluss von Fungiziden auf aquatische Pilze – Fungi – zu erwarten ist, sind diese in der Risikobewertung von Fungiziden nicht berücksichtigt. Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) haben festgestellt, dass in Gewässern vorkommende Konzentrationen von Fungiziden Auswirkungen auf verschiedene Prozesse haben können – beispielsweise indirekte Effekte auf die Entwicklung von Blaualgenblüten.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Migräne – Schutz oder Risiko für die Gefäße?

Antoinette Maassen van den Brink vom Medical Center der Erasmus Universität in Rotterdam erhält den diesjährigen „BIH Excellence Award for Sex and Gender Aspects in Health Research“ des Berlin Institute of Health (BIH). Gemeinsam mit ihrem Projektpartner von der Charité – Universitätsmedizin Berlin, Professor Tobias Kurth, dem Direktor des Instituts für Public Health, erforscht Maassen van den Brink, inwieweit reproduktive Faktoren bei Frauen den Verlauf der Migräne und den Zusammenhang zwischen Migräne und kardiovaskulären Ereignissen beeinflussen.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Nicht auf die Frisur, sondern auf den Inhalt kommt es: an den Haaren ist zu erkennen, ob Wildtiere „gestresst“ waren

Wissenschaftler um Alexandre Azevedo und Katarina Jewgenow vom Leibniz-IZW wiesen nun bei wildlebenden Mangusten in Portugal den Einbau des „Stress“-Hormons Cortisol in Haaren nach und bestimmten Normalwerte für Cortisol bei diesen kleinen Raubtieren. Alter, Geschlecht und Lagerzeit der Proben spiegelten sich in den Cortisolwerten wider, nicht jedoch Jahreszeit oder Reproduktionsstatus der Weibchen. Jetzt kann untersucht werden, ob verschiedene Lebensräume und veränderte Lebensumstände, etwa die Rückkehr der Iberischen Luchse als Nahrungskonkurrenten, die Mangusten in besonderer Weise belasten. Die Ergebnisse wurden kürzlich in der wissenschaftlichen Zeitschrift „PLoS ONE“ publiziert.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Forschende sehen Handlungsbedarf bei Waldbrandrisiko

Wie wirkt sich der Einfluss des Menschen auf Waldbrände aus? Und was kann man aus Waldbränden in der Vergangenheit für die Zukunft der Forstwirtschaft lernen? Mit einem neuen statistischen Ansatz hat ein internationales Team von Forschenden für eine Region im Nordosten Polens gezeigt, dass mit dem Wandel zur organisierten Forstwirtschaft verstärkt Waldbrände auftraten. Dabei spielte unter anderem der Waldumbau zu Kiefernmonokulturen eine Rolle. Die vermehrten Brände machten es in der Folge wiederum notwendig, die Wälder anders zu bewirtschaften und zu pflegen. Im Zuge des Klimawandels schlagen die Forscher neue Strategien zur Bekämpfung von Waldbränden vor.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Reform des Straßenverkehrsrechts: „Großer Wurf“ statt „Minimalkorrekturen“

Die Mobilität von morgen lässt sich mit dem Verkehrsrecht von heute nicht nachhaltig gestalten. Das ist das Fazit einer aktuellen juristischen Studie des Öko-Instituts und Prof. Dr. Stefan Klinski für das Umweltbundesamt. Das Verkehrsrecht bevorzuge heute, so die Autoren, systematisch den motorisierten Verkehr, insbesondere den Autoverkehr.
Damit der Verkehr seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann, müsse auch das Verkehrsrecht reformiert werden – etwa indem Kommunen Mitspracherecht bei innovativen Verkehrskonzepten erhalten oder der Rad- und Fußverkehr mehr Anteile im öffentlichen Raum erhält.

Quelle: IDW Informatinsdienst Wissenschaft

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Luftverschmutzung: Feinstaub in der Plazenta

Dieser sieben Wochen alte Fötus ist noch am Anfang seiner Entwicklung und sehr empfindlich.

Winzige Rußpartikel, die von der Schwangeren eingeatmet werden, landen im Kreislauf des Fötus. Je schmutziger die Luft, desto höher die Belastung. Für die Gesundheit des Säuglings bedeutet das nichts Gutes.

Quelle: FAZ.de

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Astronomie: Mars: Dünen am Nordpol

merkwürdige Krater und Dünenfelder auf dem Mars

Lawinen, Geysire, Dünenfelder – neue Fotos zeigen unbekannte Seiten vom Planeten Mars.

Quelle: SZ.de

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Raumfahrt: Frühling auf dem Mars

Berner Kamera zeigt merkwürdige Krater und Dünenfelder auf dem Mars

Diese Dünen in der Nordpolregion des Mars hat die Weltraumlkamera „Cassis“ aufgenommen. Sie entstehen jedes Jahr im Frühling.

Quelle: SZ.de

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Pränataldiagnostik: Heikles Wissen

Diesen Donnerstag soll entschieden werden, ob Krankenkassen künftig einen Bluttest auf das Down-Syndrom bei ungeborenen Kindern bezahlen. Das Thema ist ethisch hoch umstritten.

Quelle: SZ.de

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Historischer Bergbau im Allgäu – Das Museumsbergwerk am Grünten

Am Grünten, einem knapp 1738 m hohen Berg in den Allgäuer Alpen, wurde seit dem 15. Jahrhundert bis ins 19 Jahrhundert Eisenerz abgebaut. Die Folgen dieses Bergbaus waren weitreichend. Die Gruben gaben nicht nur vielen … Weiterlesen

Quelle: SciLogs

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Kryptowährung Libra: Einmal mit Facebook zahlen, bitte!

Geht es nach Facebook, werden Milliarden Menschen bald mit Libra statt ihrer lokalen Währung bezahlen. Wäre das nicht gefährlich? Und wozu noch eine Digitalwährung?

Quelle: ZEIT ONLINE

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I am RV16CNano: Wie der Kohlenstoff die Elektronik erobert

Eine Nahaufnahme des Kohlenstoff-Prozessors mit mehr als 14.000 Transistoren aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen.

Die Silizium-Elektronik ist in der Sackgasse: Mit einem Mikroprozessor aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen könnte der Halbleiter abgelöst und das befürchtete Ende der Miniaturisierung verhindert werden.

Quelle: FAZ.de

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Brustkrebs: Ein Medikament revolutioniert die Therapie

Brustkrebs macht sich bei der ärztlichen Untersuchung durch verhärtete Gewebeknoten bemerkbar. Diese können Frauen häufig auch selbst ertasten.

Das Medikament Herceptin ebnete den Weg für die personalisierte und hochspezifische Behandlung der Zukunft. Was der Wissenschaft damit gelungen ist, lässt sich als „game changer“ bezeichnen.

Quelle: FAZ.de

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„Permanent Record“: Weil die wissen, was Sie tun

Sie halten die Angst vor Überwachung für übertrieben? Whistleblower Edward Snowden hat gezeigt: Die Realität ist noch unfassbarer. Nun erscheint seine Autobiografie.

Quelle: ZEIT ONLINE

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Datenleak: Millionen Patientendaten waren offenbar ungeschützt im Netz abrufbar

Auch Röntgenbilder sollen einsehbar gewesen sein: Allein in Deutschland sind laut einem Bericht Tausende Patienteninformationen von einem Datenleak betroffen.

Quelle: ZEIT ONLINE